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©www.neumayr.cc    Landtagspräident Josef Schöchl, Cristian Macedonschi (Stadtrat Brasov), Landesrätin Brigitta Pallauf, Bürgermeister Harald Preuner und IRE Vorstand Franz Schausberger   

Salzburg hat einen Verkehrs-Masterplan

Expertenkonferenz über Mobilität der Zukunft. Auch am Land ohne Auto mobil und gut vernetzt

Bei der 7. IRE-Expertenkonferenz haben sich Ende März in Salzburg Experten aus ganz Europa getroffen und über ein gemeinsames Thema diskutiert: Wie kann man sich intelligent vernetzen, nachhaltig mobil bleiben. Das Landesmobilitätskonzept 2025 geht und fährt in dieser Hinsicht schon in die richtige Richtung. Verkehrslandesrätin Brigitta Pallauf betonte bei der Eröffnung der Konferenz: "Wir müssen in der Mobilität vielfältig und multimodal denken. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen gehören noch verbessert. Neue Technologien unterstützen uns dabei."

"Smart City"

"Smart City" nennt sich das Konzept der Stadt Salzburg, mit dem sie zukunftsfit wird. Konkret will die Landeshauptstadt Vorreiter sein, wenn es um Energie- und Klimaschutz geht sowie um schlaue Mobilitätsideen. Doch auch das Land Salzburg hat einen Masterplan 2025, wie Landesrätin Pallauf am Dienstag bei der Eröffnung der Expertinnen- und Expertenkonferenz der IRE (Institut der Regionen Europas) im Congresszentrum unterstrich.

"Das Ziel des Landesmobilitätskonzeptes ist, die Erreichbarkeit aller zentralen Einrichtungen der Landeshauptstadt, der Bezirkshauptorte und der Gemeinden zu verbessern. Mobilität muss für alle Bürgerinnen und Bürger möglich sein, die Wahl zwischen den Verkehrsmitteln einfacher werden, auch und vor allem in den ländlichen Gebieten", so Pallauf. Und dabei soll nicht immer das Auto die Hauptrolle spielen, sondern mit Hilfe moderner Technologien und guter Ideen neue Lösungen gefunden werden. Beispiele wie Car Sharing, Fahrgemeinschaften und auch Bike Sharing haben bereits Schule gemacht.

Hauptziel der Konferenz war es, die regionalen Partner zusammenzubringen, innovative Verkehrsprogramme sowie technische Lösungen zu analysieren und durch Best-Practice-Beispiele Impulse für die Weiterentwicklung lebenswerter Städte zu geben.

Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz

Infos: IRE (Institut der Regionen Europas) www.institut-ire.eu