wirtschaft politik service


Foto: Screenshot beigestellt

gemeindecloud.at 

Der österreichische Cloudspeicher exklusiv für Städte und Gemeinden..

Der Corona-Shutdown hat eindrucksvoll bestätigt, was eine Umfrage des Österreichischen Städtebundes im Sommer 2019 bereits ergab – nämlich, dass die Kommunen dringend einen datenschutzkonformen, verlässlichen und kostengünstigen Cloudspeicher in ihrem Wirkungskreis bräuchten.

Mit der „gemeindecloud.at“ hat IT-Kommunal nun in Kooperation mit dem Österreichischen Städtebund auf diesen Bedarf reagiert und einen kommunalen Cloudspeicher auf Basis der bekannten und tausendfach bewährten Open-Source-Software „Nextcloud“ aufgebaut.

Während also auf europäischer Ebene als Reaktion auf den „Cloud Act“, welcher der US-Regierung Zugriff auf die Daten von US-Anbietern erlaubt, gerade eine Art „Binnenmarkt für Daten“ diskutiert wird und es in Österreich von Seiten des BMDW lt. einem Pressebericht den Plan gibt, eine „Ö-Cloud“ aufzubauen, kann dieses Vorhaben auf kommunaler Ebene als erledigt betrachtet werden!

Auf den Punkt gebracht. „Unser Ziel war, den Städten und Gemeinden als verlässlicher Partner einen Service zur Hand geben, der zu 100 %
den kommunalen Anforderungen entspricht. Dazu zählt neben dem Bekenntnis, dass keinerlei Auswertungen erfolgen und alle Daten ausschließlich unter der Hoheit der Gemeinde bleiben, auch ein Nutzungsmodell, das es in dieser Form bisher nicht gibt“, erklärt Dr. Ronald Sallmann, Geschäftsführer der IT-Kommunal. Der Serviceumfang der „gemeindecloud.at“ geht in der Tat auch weit über einen einfachen Cloudspeicher hinaus. So steht mit „Talk“ eine Lösung für Telefonie, Chat und Web-Meetings ebenso zur Verfügung wie ein Terminreservierungs-Tool oder eine Anwendung zur Zusammenarbeit, mit der beispielsweise Projekte in Form von gemeinsam genutzten Boards im Kanban-Stil abgewickelt werden können – allesamt wichtige kommunale Anforderungen, die sich im Zuge der Corona-Krise ergeben haben.

Nutzungsmodell ganz nach dem Wunsch der Kommunen. Auch das Nutzungsmodell auf Basis des benötigten Speicherplatzes und nicht nach registrierten Teilnehmern folgt einem vielfach geäußerten kommunalen Wunsch, denn Städte und Gemeinden benötigen im Regelfall wenig Speicherplatz, aber eine vergleichsweise hohe Anzahl registrierter Benutzer. Hinzu kommt, dass alle Zusatzanwendungen, wie etwa „Talk“ kaum speicherplatzrelevant und daher als „Goodie“ zu betrachten sind, das sich nicht in den Kosten niederschlägt.

Apropos Kosten – im Corona-Jahr 2020 fallen für die Nutzung der „gemeindecloud.at“ für Mitglieder des Österreichischen Städtebundes überhaupt keine Kosten an, denn auch dieser Service fällt unter die COVID-19-Hilfsaktion des Städtebundes! Und alle anderen Gemeinden, die bereits Mitglied des ZVK – Zentrum für Verwaltungskooperation sind oder diesem beitreten, erhalten einen Dauer-Rabatt auf das jährliche Nutzungsentgelt.

 

Infokasten: Weitere Infos

Weitere Infos

Einen Überblick über alle Leistungen der
„gemeindecloud.at“, das speicherbasierte
Nutzungsmodell sowie das – natürlich elektronische – Bestellformular findet man unter:
www.it-kommunal.at/gemeindecloudat.html